Viele Streitigkeiten lassen sich präventiv durch eine Beratung und Vertragserstellung durch Rechtsanwält:innen verhindern, sodass Sie sich nur auf Ihr Business konzentrieren können. Zudem kann
ein Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin Ihnen mit Rat und Tat bei Entscheidungen zur Seite stehen und Ihnen Wege und Möglichkeiten aufzeigen, an die Sie noch nicht gedacht haben.
Sollten doch einmal internen oder externen Streitigkeiten, kann ein Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin Ihnen bei dem richtigen Umgang mit der Streitigkeit (medial, interne Kommunikation) helfen und für Sie die Streitigkeit lösen.
KI kann ein wichtiger Helfer sein. Er kann jedoch nicht die Arbeit eines Rechtsanwalts oder Rechtsanwältin ersetzen. Oft sind die Wünsche, die Mandant:innen haben eine grobe Vorstellung. Den Weg
dahin zu finden und in allen Einzelheiten abzustecken, was ein gangbarer Weg ist, ob die Tätigkeit einer behördlichen Erlaubnis bedarf oder welche Regelungen welchen rechtlichen Effekt haben sind
oft Risikoabwägungen, die sich aus rechtlichen Erwägungen, praktischen Erwägungen, wirtschaftlichen Erwägungen und empirischen Erwägungen zusammensetzt.
Derzeit hat die KI ein Intellekt vergleichbar mit dem einer 3 Tage alten Katze. Würden Sie wegweisenden Risikoabwägungen ihrer Katze anvertrauen?
Notar:innen dürfen keine individuelle Rechtsberatung vornehmen. Sie beraten lediglich, ob ein Dokument rechtlich in Ordnung ist. Rechtsanwalt:innen hingegen beraten ihre Mandant:innen zu ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Bestimmte Vorgänge bedürfen allerdings der notariellen Beurkundung. Dies sind z.B. Immobilienkaufverträge oder Gründung von Gesellschaften. Es ist daher bei vielen Geschäften sinnvoll zusätzlich zu Notar:innen, die Verträge durch Rechtsanwalt:innen nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen erstellen zu lassen.
Dies kann nicht pauschal beantwortet werden. Denn die Kosten richten sich nach der Tätigkeit, des Streitwertes oder Volumens, der Materie und Komplexität, der Anzahl an Parteien.
Bei einem Rechtsstreit ist vor allem der Streitwert maßgeblich. Dem Wert wird im Anhang des RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) ein Gebührenwert zugeordnet. Dieser wird dann je nach Tätigkeit
multipliziert.
Diese Art der Vergütung stellt die gesetzliche Mindestgebühr dar.
Abweichend kann eine stundenbasierte Vergütung vereinbart werden, solange diese in Summe oberhalb der Gebühr nach RVG liegt
Bei einem erfolgreichen Rechtsstreit, bei dem Sie als Sieger hervorgehen, hat Ihr Gegner oder Gegnerin alle Kosten zu tragen. Dies bedeutet, Ihre Kosten für die gerichtliche Beauftragung von
Rechtsanwält:innen, die Gerichtskosten und die eigen Rechtsverfolgungskosten der Gegner:in.
Sollten Sie unterliegen, dann haben Sie alle Kosten zu tragen.
Sollten Sie nur teilweise siegreich sein, bildet das Gericht eine Quote. Nach dieser Quote haben Sie die Kosten dann zu tragen.
Die Erstellung von einfachen AGB (z.B. Online-Shopping-Plattfom) kostet nicht so viel. Je komplexer das Business ist, desto komplexer werden die AGB. Daher steigen die Kosten je nach Komplexität des Geschäftsmodells, Größe des Unternehmens, Größe der Gesellschaftsstruktur (Konzernstruktur) und nach dem Umfang der regulatorischen Anforderungen.
Für eine anwaltliche Beratung bietet UPSTRAGT legal zwei grundlegende Modelle an.
Zum einen kann eine Beratung mit stundenbasierter Vergütung vereinbart werden. Hier richtet sich der Stundensatz nach den individuellen Gegebenheiten.
Ansonsten kann ein monatlich zur Verfügung stehenden Kontingent an Stunden vereinbart werden. Dies steht mit 2 Stunden pro Monat bis 20 Stunden pro Monat zur Verfügung.
Ja. Es können entweder vorgefertigte Module gebucht werden oder auf Wunsch nach den individuellen Bedürfnissen können eigene Module zusammengestellt werden.
Nein. UPSTRAGT legal bietet ein 30-Minütiges kostenloses Erstgespräch an. Hier können Sie Ihr Anliegen schildern und sich informieren. Es findet hier noch keine Beratung statt.
Darüberhinaus bietet UPSTRAGT legal ein kostenpflichtiges 1-stündiges Beratungsgespräch.
Am Anfang steht die Idee. Solange hier keine großen Haftungsrisiken bestehen, steuerliche Gestaltungen gewünscht sind oder das die Idee sich als sehr profitabel herausstellt braucht man nicht zwingend eine Gesellschaft. Es kann sich jedoch dennoch sinnvoll sein relativ früh das Unternehmen in eine Gesellschaftsform zu gießen.
Sprecht von vornherein ehrlich miteinander und steck die Grenzen eurer Unternehmung und eures Handelns fest. Hier kann ein Term Sheet sinnvoll sein, in dem eine Einigung unter allen
Mitgründer:innen bezogen auf sämtliche Szenarien festgeschrieben ist. Alles was festgeschrieben ist, kann nicht mehr "vergessen" werden.
Hier kann eine anwaltliche Beratung helfen. Es ist immer gut jemanden neutralen und wissenden mit ins Boot zu holen.
Nein. Auch wenn auf Social Media oder von selbsternannten "Gründungsberater:innen" etwas anderes behauptet wird. Die GmbH ist eine weit verbreitete Rechtsform. Aber so unterschiedlich, wie Startups, Ideen und Unternehmen sind, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse an die Gesellschaftsformen. Um dies herauszufinden, gibt es die 2-stündige Gründungsberatung.
In Deutschland gibt es das Einzelunternehmen (keine Gesellschaftsform), die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts), die eGbR (eingetragene Gesellschaft bürgerlichen Rechts), den e.V.
(eingetragener Verein), die OHG (Offene Handelsgesellschaft), die KG (Kommanditgesellschaft), die KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien), die PartG (Partnerschaftsgesellschaft), die PartmbB
(Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung), die UG (haftungsbeschränkt) (Unternehmergesellschaft, "kleine GmbH"), die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung), die GmbH &
Co. KG, die AG (Aktiengesellschaft), die SE (Societas Europeas, "Europäische Aktiengesellschaft).
Darüber hinaus gibt es noch einige Mischformen und Stiftungen.
Nicht zwingend. Auch wenn auf Social Media oder von selbsternannten "Gründungsberater:innen" behauptet wird, "ab 100.000 EUR brauchst du eine Holding".
Es kommt darauf an, was das Ziel Unternehmens ist (Exit, möglichst viel Geld, Idealismus) und welchen Weg das Geld gehen soll.
Eine Holding hat viele positive Aspekte, verkompliziert aber auch viel.